Unter mentaler Fitness versteht man die optimale Leistungsfähigkeit des Gehirns, die von unterschiedlichen Faktoren wie zum Beispiel Gedächtnis, Kreativität, Konzentration und emotionaler Intelligenz abhängig ist. Grundlage ist die vielseitige Förderung des Gehirns mit abwechslungsreichen Impulsen, die neue Denkstrukturen fordern. Es geht darum, eingefahrene Denkmuster aufzubrechen, statt Routinen neue Bereiche anzugehen und sprichwörtlich neue (Nerven-)Pfade im Gehirn zu schaffen.

Unser Gehirn besteht aus über 100 Milliarden Nervenzellen und noch mehr Kontakten zwischen den Zellen – ein enormes Potenzial für Denkleistungen. Werden die Nervenzellen nicht regelmäßig beansprucht, bilden sie sich zurück, was sich beispielsweise durch Konzentrationsprobleme äußern kann. Daher sollte mentales Training auch dauerhaft in den Alltag integriert werden, genauso wie Bewegung und eine ausgewogene Ernährung.

In der heutigen Zeit müssen wir sehr viele Reize verarbeiten, die unser Gehirn fordern. Auch wenn sich mentale Fitness im Kopf abspielt, so sollte auch der Körper nicht außer Acht gelassen werden. Bewegung und Sport, also körperliche Anstrengungen, sorgen durch einen erhöhten Blutdruck für eine gesteigerte Durchblutung auch in der Hirnregion. Ebenso wie der Sportler auf die Zufuhr von ausreichend Mineralwasser angewiesen ist, so ist auch der Gehirnjogger nur leistungsfähig, wenn sein Körper hydriert ist. Wassermangel führt zu einem dickflüssigeren Blut, das Sauerstoff und Nährstoffe nicht mehr optimal transportieren kann. Dies macht sich besonders in unserem Kopf bemerkbar, der mit Konzentrationsschwäche, Abgeschlagenheit und Kopfschmerzen auf den Mangelzustand aufmerksam macht. Eine gute Durchblutung und damit einhergehend eine ausreichende Menge Wasser im Blut sind für ein funktionstüchtiges Gehirn essenziell.
Damit Beeinträchtigungen der mentalen Fitness wie Konzentrationsstörungen gar nicht erst auftreten, ist es empfehlenswert, sich darauf zu trainieren, jeden Tag ausreichend Mineralwasser zu trinken. Am besten sollte man sich zur Gewohnheit machen, schon morgens die Wasserflaschen bereitzustellen, und immer eine kleine Mineralwasserflasche bei sich zu tragen, wenn man unterwegs ist. So ist das Wasser immer präsent. Auch Post-its mit einer Trinkerinnerung oder die Gewohnheit, zu jeder vollen Stunde etwas zu trinken, schaffen Routinen für mehr Mineralwasserkonsum.