Unter Fasten versteht man den Verzicht auf alle oder bestimmte Lebensmit¬tel, Getränke und Genussmittel über einen gewissen Zeitraum hinweg. Fas¬ten ist in allen Kulturen bekannt und zielt auf die körperliche sowie die geis¬tig-seelische Reinigung ab. Heilfasten im Besonderen bezeichnet Fasten, das zur Entgiftung und Regeneration des Körpers beitragen soll. Dazu zählen beispielsweise die Fastenformen Buchinger-Heilfasten, Molkefasten, Saftfasten und Teefasten.
Am besten nutzt man die Zeit ohne feste Nahrung auch für eine Zeit ohne Arbeits- und Alltagsstress. Drei Tage vor der Fastenkur sollte der Körper mit einer Schonkost an die Fastenzeit herangeführt werden. Sie sollten also nur leicht verdauliche Speisen wie zum Beispiel Karotten, Fenchel oder Zucchini zu sich nehmen. Am ersten Tag der Fastenzeit muss der Darm geleert werden. Hier reicht bei einigen schon das Trinken von Pflaumensaft. Eine andere Me¬thode sind schonende Warmwassereinläufe. Nun steht einer erfolgreichen Fastenkur nichts mehr im Wege.

Egal für welche Art des Heilfastens man sich entscheidet, es gibt eine Sache, die bei allen Fastenformen gleich ist, und das ist die bedeutende Aufgabe des Wassers. Stilles Mineralwasser bildet bei allen Fastenformen den Hauptanteil, den man täglich zu sich nimmt. Umso wichtiger ist es, das rich¬tige Mineralwasser zu wählen. Eine der wichtigs¬ten Aufgaben des Wassers ist es, gelöste Stoffe, die durch das Fasten abgebaut werden, aus dem Körper zu transportieren. Den Wasserhaushalt regulieren die Nieren. Sie sind das Ausscheidungsorgan für Harnstoff, Harnsäure und andere Stoffwechsel¬endprodukte im Urin. Damit das reibungslos funktioniert, ist es wichtig, ein Mineralwasser zu trinken, das sehr leicht ist und wenig Trockenrückstand hat. Nur so kann das Wasser die gelösten Stoffe maximal aufnehmen und abtransportieren. Das Plose Mineral¬wasser hat mit 22 mg/l einen sehr niedrigen Trockenrückstand und ist daher bestens für Fastenkuren geeignet.

Sieben Tipps zum Fasten:

  1. Den Körper vorbereiten: Suchen Sie sich leichte Rezepte aus, die Sie schon immer ausprobieren wollten. Das macht Ihnen den Übergang in die Fasten¬zeit leichter.
  2. Zusammen stark sein: Es ist immer leichter, etwas durchzuhalten, wenn man nicht alleine ist. Suchen Sie sich einen Mitstreiter, der zusammen mit Ihnen fastet. So kann man Probleme, aber auch Erfolgserlebnisse miteinan¬der teilen.
  3. Durchhalten bis Tag 3: Die ersten Tage sind die schlimmsten. Sie werden Hunger haben und unter Entzugserscheinungen leiden. An Tag 3 tritt bei den meisten das Fasten-Hoch ein, nach dem alles etwas leichter wird.
  4. Viel Mineralwasser trinken: Beim Fasten ist das Trinken von stillem Mineral¬wasser das A und O. Der Körper braucht viel Flüssigkeit, um alle gelösten Stoffen abzutransportieren und die Nieren zu entlasten. Zelebrieren Sie das Wassertrinken mit einer schönen Karaffe und Gläsern oder einer Scheibe Zi¬trone im Wasser.
  5. Wärmende Helfer: Durch die Umstellung des Stoffwechsels werden Sie leichter frieren. Mit Gewürzen wie Pfeffer, Chili oder Ingwer im heißen Was¬ser heizen Sie Ihrem Körper ein.
  6. Belohnung für Körper und Geist: Wer sich sonst mit Schokolade oder einem Feierabendbier belohnt, sollte unbedingt für Ersatz sorgen. Gönnen Sie sich einen Saunabesuch oder eine wohltuende Massage. Das macht nicht nur glücklich, sondern regt auch noch den Stoffwechsel an.
  7. Etappenziele setzen: Teilen Sie die Fastenzeit in Etappen ein, die Sie mit einer kleinen Belohnung oder einer Besonderheit feiern. So haben Sie klei¬ne Ziele vor Augen und halten insgesamt besser durch.