Natürliches Mineralwasser ist als Getränk Teil einer ausgewogenen Ernährung. Es eignet sich jedoch auch wunderbar, um damit zu Kochen sowie für die Zubereitung von kalten Speisen und Getränken. Folgend ein paar Beispiele, wie man kohlensäurehaltiges Mineralwasser in der Küche clever einsetzt.

  • Pfannkuchenteig wird durch die Kohlensäure fluffig und locker, so wie man es von der amerikanischen Variante, den dicken Pancakes, her kennt. Backpulver braucht man keins mehr.
  • Gemüse in Mineralwasser mit Kohlensäure dünsten. Es bleibt knackig und behält seine Farbe.
  • Grüne Smoothies liegen absolut im Trend. Noch erfrischender schmecken sie, wenn sie mit Mineralwasser aufgegossen werden.
  • Magerquark hat meist eine steife Konsistenz – klar, ihm fehlt das Fett als Geschmeidigmacher. Mit einem Schuss Mineralwasser verrührt, wird der Eiweißlieferant ganz ohne Zugabe von Fett besonders cremig.
  • Einen Teil Öl im Salatdressing durch einen Schluck Mineralwasser ersetzen. Spart Kalorien ohne Geschmackseinbußen.
  • In Eierspeisen wie Omeletts oder Rührei wird oft Milch verwendet, die sich auch durch Mineralwasser ersetzen lässt. Die Konsistenz wird herrlich locker.
  • Bei cremigen Suppen führt ein Schuss Mineralwasser kurz vor dem Servieren zum Maximum an Cremigkeit. So lässt sich der Klacks Crème fraîche ganz leicht einsparen.
  • Ob Spätzle oder Kuchen, die Kohlensäure aus dem Mineralwasser macht beides herrlich locker.

Rezept grüner Smoothie

Zutaten (1 Portion):

  • 1 Handvoll frischer Blattspinat
  • 250 ml Plose Mineralwasser Medium
  • 1 kleine Fenchelknolle
  • 1 Orange
  • 1 Banane
  • 1 cm frischer Ingwer

Zubereitung:

Blattspinat waschen und trocken tupfen. Fenchel waschen, den Strunk entfernen und den Fenchel in grobe Stücke schneiden. Orange schälen und in Spalten teilen. Banane schälen und in Stücke schneiden. Ingwer schälen und in kleine Stückchen schneiden.

Alle Zutaten in einen Standmixer geben und zu einem cremigen Smoothie mixen.